Dr. med. univ. Lukas Kirchmair &
Dr. med. univ. Christian Wimmer

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Minimalinvasive Wirbelsäuleninterventionen

Die Basis der Therapie der Wirbelsäulenschmerzsyndrome stellt sicherlich die akute Behandlung mittels entzündungshemmenden, analgetischen und muskelrelaxierenden Medikamenten dar.

 

Vor allem aber bei chronisch wiederkehrenden Wirbelsäulenschmerzen, sind es die Patienten oft leid immer Schmerzmittel nehmen zu müssen. Die Alternative dazu sind minimalinvasive CT gezielte Infiltrationen der Facettengelenke und Nervenwurzel. Basis dieser Interventionen sind moderne bildgebende Verfahren wie  das MRT und CT.

 

00024Facettengelenksinfiltration:

Computertomografie-oder röntgenunterstütztes Verfahren zur Behandlung von Schmerzsyndromen, die durch meist degenerative Prozesse in den wirbelkörperverbindenden Gelenken stattfinden. Dabei wird mit einer dünnen Nadel der Schmerzpunkt aufgesucht, und dann mit einem Lokalanästhetikum und einer Entzündungshemmenden Substanz unterspritzt.

 

Nervenwurzelinfiltration:

Computertomografie-oder röntgenunterstütztes Verfahren zur Behandlung von Schmerzsyndromen, die durch meist degenerative einengende Prozesse an den Nervenaustrittspunkten aus dem Wirbelkanal entstehen. Dabei wird mit einer dünnen Nadel und Kontrastmittel die exakte Position der Nervenwurzel lokalisiert, und dann mit einem Lokalanästhetikum und einer entzündungshemmenden Substanz unterspritzt.