Dr. med. univ. Lukas Kirchmair &
Dr. med. univ. Christian Wimmer

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RF-Therapie (Radio-Frequenz-Therapie)

Die RF-Therapie ist eine minimalinvasive Methode zur Behandlung von Krampfadern.

Die betroffenen Gefäße werden mittels Radiowellen verschlossen. Der Eingriff ist für die Patienten weniger belastend als das klassische Stripping (Herausziehen der Vene) mit Leistenschnitt. Das Verfahren kann ambulant und in lokaler Betäubung (Tumeszenz-Anästhesie) durchgeführt werden.

00023Der Radiowellenkatheder wird unter Ultraschallsicht in die entsprechende Vene eingeführt, von der Spitze des Katheters werden Radiowellen gesendet, die das Gefäß auf ca.85 Grad erhitzen, infolge schrumpft das Bindegewebe der Gefäßwand und die Vene verschließt sich. Nach der Verödung übernehmen gesunde Venen deren Aufgabe. Der Katheter wird entfernt und über dem Einschnitt ein Wickelverband angelegt.
Das Allgemeinbefinden der Patienten soll besser sein als nach dem Stripping. Die Betroffenen könnten nach drei Tagen wieder arbeiten.

 

Vorteile:

  • Ambulante Durchführung
  • Örtliche oder regionale Anästhesie

 

Zur schnelleren Genesung: Lange Spaziergänge machen und regelmäßig Stützstrümpfe tragen